VidaCaixa hat bis September einen Gewinn von 625,2 Millionen Euro erzielt, 6 % mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, wie das Unternehmen an diesem Donnerstag in einer Mitteilung erklärte. Erreicht wird dies „durch ein größeres Volumen in den Geschäftsportfolios und das nachhaltige Wachstum der verwalteten Ressourcen“. Auf diese Weise trägt die Versicherungstochter der CaixaBank 25 % zum Gewinn des katalanischen Unternehmens bei (2.457 Millionen am Ende des dritten Quartals). Natürlich nutzt sie das Filialnetz der Bank, so dass ihr keine Logistikkosten in Rechnung gestellt werden und sie ihren Gewinn im Verhältnis zur Gesamtsumme aufbläst.

Die Summe der Prämien und Beiträge betrug in diesen ersten neun Monaten 7.242,4 Millionen Euro, 0,2 % weniger als vor einem Jahr. „Dieser leichte Rückgang ist dem Spargeschäft als logische Folge der Absenkung der Beitragshöchstgrenzen für die Altersvorsorge zuzuschreiben, wird aber durch die günstige Entwicklung der verkauften Prämien in der Lebensversicherung, insbesondere den Anstieg der ,,kompensiert Segment der Privatpersonen (+30,2 %) und der KMU (+19 %)“, fügt das Unternehmen hinzu.

Die von VidaCaixa verwalteten Ressourcen sind um 1,9 % auf 111.890,2 Millionen Euro gewachsen. Diese verteilen sich auf Lebensversicherungen (64.592 Mio.), Pensionspläne (40.104 Mio.) und der Rest stammt aus dem Geschäft in Portugal von BPI Vida e Pensões (7.194 Mio.).

Mit diesen Daten „bleibt VidaCaixa führend im Versicherungssektor in Spanien und nimmt mit 33,7 % der Gesamtrückstellungen die erste Position im Lebensversicherungssektor ein. Mit 34,2 % des Gesamtvolumens der verwalteten Spareinlagen behält es auch die Führung bei Pensionsplänen“, betont das Unternehmen. Und in Bezug auf die Zahlungsfähigkeit betrug die Quote des erforderlichen Kapitals am Ende des ersten Semesters (letzte verfügbare Daten) 160 %.

Bis September hat der Versicherer an seine 5,8 Millionen Kunden 3.937,3 Millionen Euro an Leistungen ausgezahlt, 5 % mehr als im gleichen Zeitraum des Jahres 2021. Davon wurde etwa die Hälfte – 1.798 Millionen – in Form von Mieten bezahlt.

Mehr verwaltete Einsparungen

Die in der Sparversicherung verwalteten Mittel sind im Einzelsegment um 6 % auf 54.848 Millionen und im Geschäftssegment um 22 % auf 12.887 Millionen gestiegen. Die in die Sparversicherung eingebrachten Prämien beliefen sich ihrerseits auf 5.035,3 Millionen Euro. Davon entfallen mehr als 88 % auf das einzelne Segment, nämlich 4.479,8 Mio. Euro (+0,7 %). Im Konzernsegment erreichten die Firmenbeiträge 555,5 Millionen Euro, 8,9 % weniger als vor einem Jahr.

Andererseits sind die Beiträge zu den individuellen Pensionsplänen um 13 % gesunken und betragen 766,2 Millionen. Grund dafür ist nach Angaben des Unternehmens die „Festlegung von Beitragsuntergrenzen [pasó de 2.0000 euros a 1.500 euros anuales]“. Die Beiträge zu kollektiven Arbeitsplänen sind jedoch um 2,3 % gestiegen und haben 465,2 Millionen Euro erreicht. „Betrachtet man nur das Geschäft in Spanien, ist das Wachstum deutlich höher: 54 % mehr als im September letzten Jahres. Die Integration von Bankia-Mitarbeitern in den größten Beschäftigungsplan in Spanien (CaixaBank-Mitarbeiter) und der Eintritt neuer Promoter erklären dieses Wachstum“, fügt VidaCaixa in seiner Mitteilung hinzu.

In der Lebensversicherung liegen die Prämien um 30,1 % über denen des Vorjahres und summieren sich auf 644,2 Millionen Euro. Im Gruppensegment wurden insgesamt 331,5 Millionen Prämien registriert, 9,1 % weniger als vor einem Jahr.



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