Putin: Zwischen Baku und Eriwan kann es Frieden geben

Der russische Präsident Wladimir Putin sagte, wenn die zwischen Aserbaidschan und Armenien getroffenen Vereinbarungen konsequent umgesetzt werden, könne ein Friedensabkommen zwischen den beiden Ländern unterzeichnet werden.

Putin sprach auf dem Treffen des Kollektiven Sicherheitsrates der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS) in Eriwan, der Hauptstadt Armeniens.

Putin erklärte, dass es nicht nur Erfolge, sondern auch Probleme in der Arbeit der OVKS gebe, und sagte, dass sie diese Probleme im Detail und in geschlossener Weise diskutieren würden.

Putin stellte fest, dass die gemeinsame Arbeit im Rahmen der OVKS trotz der Probleme zu sichtbaren praktischen Ergebnissen geführt habe, und sagte: „Es ist klar, dass die OVKS dazu beiträgt, die nationalen Interessen, die Souveränität und Unabhängigkeit unserer Länder zu schützen.“ sagte.

Putin erklärte, dass sich die militärische Stärke der Organisation in Bezug auf den Einsatz und die schnelle Reaktion weiter entwickle, und sagte, dass kontinuierlich daran gearbeitet werde, die Kriegsbereitschaft dieser Streitkräfte zu verbessern. Putin erklärte, dass die Wirksamkeit dieser Maßnahmen durch die Friedenssicherungsoperation in Kasachstan bestätigt wurde, und stellte fest, dass er auch die Idee unterstütze, die OVKS-Friedenstruppe mit modernen Waffen und Ausrüstung auszustatten.

„Grund zur Versöhnung“

Putin bewertete das Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs von Russland, Aserbaidschan und Armenien Ende letzten Monats in Sotschi positiv und sagte, die Gespräche seien eine gute Grundlage, um in Zukunft einen Konsens über grundlegende Fragen zu erzielen.

Putin bekräftigte sein Bekenntnis zu den von den Staats- und Regierungschefs in den Jahren 2020 und 2021 angenommenen Erklärungen und betonte, dass die konsequente Umsetzung von Vereinbarungen zur Festlegung von Grenzen, zur Öffnung von Verkehrsverbindungen und zur Lösung humanitärer Probleme zur Normalisierung der Beziehungen zwischen den Ländern beitragen werde.

„Wir hoffen, dass all dies letztendlich die Unterzeichnung eines Friedensabkommens zwischen Baku und Eriwan ermöglichen wird“, sagte Putin. benutzte den Satz.

Putin erklärte, dass er die Besorgnis anderer Führer über die Situation in Afghanistan teile, und wies darauf hin, dass die Gefahr, dass Militante verschiedener internationaler Terrororganisationen in das Hoheitsgebiet der OVKS-Mitgliedstaaten eindringen, und die Ausbreitung des Extremismus immer noch groß seien. Putin fügte hinzu, dass es notwendig sei, diese Bedrohungen mit gemeinsamen Spezialoperationen zu neutralisieren.

Foto: AA



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