Es wurde bekannt, dass das Werk des holländischen abstrakten Künstlers Piet Mondrian mit dem Titel New York 1, das aus roten, gelben, schwarzen und blauen Klebebändern besteht, seit etwa 75 Jahren in verschiedenen Museen und Galerien verkehrt herum ausgestellt wird.

WÄHREND DER FORSCHUNG ENTDECKT

Die Kuratorin und Kunsthistorikerin Susanne Meyer-Büser, die die Entdeckung machte, sagte Anfang dieses Jahres gegenüber der britischen Zeitung Guardian, dass ihr der Fehler bei Recherchen für eine Ausstellung der Künstlerin aufgefallen sei.

Meyer-Büser wies darauf hin, dass sich die horizontalen gelben, schwarzen und blauen Streifen, die häufig in der „flachen Form“ des Gemäldes verwendet werden, im oberen Teil des Tisches befinden und betonte, dass dies das Gegenteil der Situation im Tisch sei kopfüber aufgehängt.

FLACH GEHÄNGT AUF DEM FOTO DES STUDIOS

Kurator Meyer-Büser, der sich zu 100 Prozent sicher war, dass das Gemälde verkehrt herum aufgehängt war, erklärte, dass das Foto von Mondrians Atelier, das im Juni 1944 im US-amerikanischen Lifestyle-Magazin Town and Country veröffentlicht wurde, das Gemälde richtig sitzend zeigt eine Staffelei.

Mondrians Ausstellung wurde heute im Museum der Kunststiftung in Nordrhein-Westfalen eröffnet, und da das Gemälde jahrelang verkehrt herum ausgestellt wurde, wird es auch weiterhin verkehrt herum ausgestellt werden, damit es nicht an Wert verliert.



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