Millionengewinne vom falschen Staatsanwalt!

Ramazan G. (25), der angeblich rund 12 Millionen Lire betrogen haben soll, indem er sich als Staatsanwalt in Istanbul ausgab und versprach, er könne billige Autos von der sogenannten Exekution und vom Zoll kaufen, wurde gefasst. 1 Million Lira, eine Brieftasche mit dem Emblem der Richter- und Staatsanwaltschaft und im Internet erstellte gefälschte Dokumente, die es ihm ermöglichen würden, sich als Staatsanwalt vorzustellen, wurden in dem Auto mit eingeschalteter Sirene beschlagnahmt, das der Verdächtige benutzte zu vermieten.

Polizeiteams, die die beim Department of Public Security, Fraud Bureau, eingereichten Beschwerden auswerteten, stellten sich als Staatsanwalt vor und verfolgten einen Verdächtigen, der Betrug begangen hatte. Die Opfer, die gegenüber der Polizei aussagten, behaupteten, dass die Person, die sie als Staatsanwalt vorstellte, sie um Millionen von Lire betrogen habe, indem sie versprach, dass sie billige Luxusautos vom Zoll oder der Vollstreckung kaufen könnten.

1 MILLION LIRA WURDEN IN DEM AUTO MIT DEM SIRENENBLINKSYSTEM GESEHEN

Teams des Betrugsbüros nahmen den Verdächtigen in dem Auto fest, das er am Vortag gefahren war. Es wurde festgestellt, dass in dem Mietwagen des Verdächtigen Ramazan G. eine Sirene und ein Blinksystem eingebaut waren. Bei einer Durchsuchung des Fahrzeugs wurden 1 Million 30 Tausend Lire gefunden. Zudem wurden bei der Durchsuchung des Fahrzeugs gefälschte Dokumente beschlagnahmt, die im Internet erstellt wurden und dazu dienten, die zu betrügenden Personen zu überzeugen, mit denen er sich als Staatsanwalt vorstellte.

FOTO AN ALLE GERICHTE GESENDET

Es wurde bekannt, dass der Verdächtige, der beim Betrugsbüro befragt wurde, sich als Staatsanwalt vorstellte, aber sagte, dass er niemanden betrogen habe. Falls der Verdächtige in andere Betrugsfälle verwickelt war, wurden sein Foto und seine Informationen an alle Gerichtsgebäude und Polizeidienststellen gesendet. Der Verdächtige, dessen Verfahren bei der Polizei abgeschlossen war, wurde nach Abschluss seines Verfahrens in das Gerichtsgebäude überführt.



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