Er tötete den Sohn und den Neffen seiner Freundin, die Strafe ist klar

Im Fall von Hayrettin Avağ (45), der vom Sohn und Neffen seiner Geliebten in Antalya mit einem Messer getötet wurde, steht die Strafe fest.

Der Vorfall ereignete sich am Freitag, den 11. Februar gegen 22.30 Uhr im 1. Stock eines 4-stöckigen Wohnhauses in der 2546th Street im Stadtteil Kepez, Kuzeyyaka Mahallesi. Angeblich kam Hayrettin Avağ in das Haus von Behiye T. (41), mit dem er zusammenlebte. Behiye T.s Sohn Mehmet Yüce (24) und sein Neffe Serdar Tokmak (32) kamen nach Hause und unterhielten sich mit Avağ.

GETÖTET VON GETÖTET

Als der Streit eskalierte, stachen Yüce und Tokmak Avağ in Brust und Bauch. Auch Behiye T. wurde bei dem Vorfall verletzt. Nach der Untersuchung durch die Staatsanwaltschaft und die Ermittlungsteams des Tatortes wurde der leblose Körper von Hayrettin Avağ unter der Kontrolle der Bereitschaftspolizei zum Bestattungsfahrzeug gebracht.

Yüce und Tokmak, die in Gewahrsam genommen wurden, wurden von der Richterschaft im Gerichtsgebäude festgenommen, wohin sie nach ihren Aussagen überstellt wurden.

SIE HABEN IHRE LETZTE VERTEIDIGUNG GEMACHT

Die Angeklagten Mehmet Yüce und Serdar Tokmak, die wegen „vorsätzlicher Tötung“ und „einfacher Körperverletzung“ in Untersuchungshaft gehalten wurden, nahmen zusammen mit SEGBİS aus dem Gefängnis an der Anhörung vor dem 5. Hohen Strafgerichtshof von Antalya teil. Die Anwälte der Beschwerdeführer und der Parteien waren im Gerichtssaal anwesend.

„UNSER LEBEN IST VORBEI“

Serdar Tokmak erklärte, dass er zu seiner Verteidigung nicht wollte, dass eine solche Situation eintritt, und sagte, dass der Vorfall plötzlich passiert sei, und sagte: „Ich bedauere, dass wir es nicht absichtlich zum Zweck des Tötens getan haben. Unser Leben ist vorbei.“ Mehmet Yüce hingegen behauptete, dass sie den Vorfall nicht absichtlich ausgeführt hätten und sagte: „Ich wünschte, so etwas wäre nicht passiert. Ich fordere meinen Freispruch.“

KEIN RABATT AUF DIE STRAFE

Nach der Vertagung der mündlichen Verhandlung gab der Gerichtsausschuss seine Entscheidung bekannt. Während die Angeklagten wegen „vorsätzlicher Tötung“ zu lebenslanger Haft verurteilt wurden, wurden sie wegen „Verletzung“ von Behiye T zu 6 Monaten Gefängnis verurteilt. Darüber hinaus wurde keine Strafminderung vorgenommen.



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