Russland steigt aus dem Abkommen aus: Erste Stellungnahme der USA

US-Außenminister Antony Blinken bedauerte den Rückzug Russlands aus dem Abkommen über die Schwarzmeer-Getreideinitiative und forderte Moskau auf, die Initiative fortzusetzen.

Der US-Vertreter von Ciner Media, Ali Çınar, gab gegenüber dem US-Außenminister Blinken eine schriftliche Erklärung ab, nachdem das US-Außenministerium eine schriftliche Stellungnahme zu dieser Angelegenheit erhalten hatte.

Blinken sagte: „Die Vereinigten Staaten bedauern, dass Russland seine Teilnahme an Operationen der von der UNO vermittelten Schwarzmeergetreideinitiative ausgesetzt hat. Wir fordern alle Parteien auf, diese lebenswichtige und lebensrettende Initiative weiterzuführen. Die Black Sea Grain Initiative hat bereits mehr als 9 Millionen Tonnen Lebensmittel transportiert und Menschen mit niedrigem und mittlerem Einkommen hat die Preise gesenkt, was für die Länder von entscheidender Bedeutung ist. Das ist gelungen und soll fortgesetzt werden.“ die Sätze verwendet.

Minister Blinken sagte: „Russland, das diese Verordnung ausgesetzt hat, setzt Lebensmittel erneut als Waffe in seinem Krieg ein, was sich direkt auf Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen und die weltweiten Lebensmittelpreise auswirkt und bereits schlimme humanitäre Krisen und Ernährungsunsicherheit verschärft.“ machte die Aussage.

Blinken wies darauf hin, dass diese Aktion Russlands dazu führen wird, dass Menschen und Familien auf der ganzen Welt mehr für Lebensmittel ausgeben oder verhungern.

Nach der Entscheidung Russlands soll noch diese Woche der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen tagen. Darüber hinaus wird erwartet, dass sich die Türkei, die eine wichtige Rolle im Getreideabkommen mit Russland spielt, diese Woche mit türkischen und amerikanischen Beamten treffen wird.

UNTERZEICHNET IN ISTANBUL

Die unter der Koordination der Türkei durchgeführte Schwarzmeergetreideinitiative zur Lösung der globalen Ernährungskrise wurde am 22. Juli in Istanbul zwischen der Ukraine, Russland, der Türkei und den Vereinten Nationen (UN) unter der Schirmherrschaft von Präsident Recep unterzeichnet Tayyip Erdogan.

Die Aussagen russischer Beamter, dass Getreidelieferungen aus der Ukraine nicht in arme Länder gingen und dass russische Getreideprodukte nicht exportiert würden, machten die Zukunft des 120-Tage-Abkommens umstritten.

Verteidigungsminister Hulusi Akar erklärte auf der Pressekonferenz am 16. Oktober, dass seit der Unterzeichnung des Getreidekorridors fast drei Monate vergangen seien: „Insgesamt haben 345 Schiffe 7 Millionen 700.000 Tonnen Getreide aus ukrainischen Häfen in diese drei geliefert -Monatszeitraum.“ hatte den Ausdruck verwendet.

*Das Bild der Nachricht wurde von AA bereitgestellt.



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